Lerntipps für Eltern

Spezialtipp:
Lernen im Vorübergehen mit einem Lern- oder Vokabelposter!
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vokabel-poster


Kinder beim Englischlernen unterstützen

http://www.gymnasium.brake.de
/index.php/englisch/149-lerntipps (10-09-03)
Siehe auch die Tipps zum Fremdsprachenlernen von Reinhold Vogt

Corinna Pahlke gibt auf der Schulhomepage des Gymnasiums Brake zusammengefasst einige wichtige Lerntipps für Möglichkeiten, wie Eltern ihr Kind beim Erlernen unterstützen können, wobei diese Lerntipps auch auf andere Fremdsprachenfächer übertragbar sind.

CDs zum workbook nutzen, soferne diese verfügbar sind! Besonders im Anfangsunterricht wird damit ein gutes Sprachgefühl früh gefestigt bzw. die richtige Aussprache kontrollierbar.

Englische Filme anschauen: Fast jede DVD hat eine englische Tonspur, wobei man einen Film wählen sollte, den das Kind kennt und gerne sieht. Je nach Alter die englische Sprache mit deutschen oder englischen Untertiteln einstellen.

Vokabeln lernen: Sie können ihrem Kind durch Abfragen (mit Diktieren) helfen, die Kinder lernen aber auch im Unterricht Techniken wie z.B. den Karteikasten kennen. 5 Minuten Vokabeln jeden Abend hilft mehr als eine Stunde einmal in der Woche. Aber: Eine Fremsprache erlernen ist mehr als Vokabeln lernen

Erzählen lassen: Lassen Sie sich zu einem Thema etwas von Ihrem Kind auf Englisch erzählen.

Bücher lesen: Die Schulbuchverlage haben reichhaltige Programme mit englischen Lektüren, die von einfachen Texten bis zu schwieriger Literatur reichen. Sie sind meist nach Lernjahren geordnet und haben oft ein Vokabelverzeichnis oder Textannotationen. Sie werden sicherlich etwas Passendes für den Geschmack und das Sprachniveau ihres Kind finden. Selbständige Lektüre ist sehr effektiv, da sie den SchülerInnen viel Eigentätigkeit und Arbeit mit der Phantasie abverlangt.

Englischsprachige Zeitschriften: Diese können ruhig schon früh gelesen werden, da sie zum Nachschlagen von Wörtern animieren. Allerdings sind eher Wochen- oder Monatszeitschriften geeignet, da Tageszeitungen oft einen eigenen Jargon benutzen.

Lernsoftware: Besonders beliebt sind Lernspiele im Anfangsunterricht, die für fast jede Konsole verfügbar sind. Hier gilt allerdings: gute Beratung bzw. Recherche im Internet, da die Titel recht teuer sind.

Wörterbücher: Eine große Hilfe ist ein eigenes Wörterbuch, da sich Ihr Kind damit auch unbekannte Texte selbständig erschließen kann und den sehr wichtigen Umgang mit dem Wörterbuch eigenständig lernt. Wichtig: Englisch ist keine tote Sprache, also geben Sie dem Kind nicht das Wörterbuch aus der eigenenSchulzeit!). Für die Oberstufe sollte ein Oxford Advanced Learners Dictionary angeschafft werden, das auch im Abitur verwendet werden darf.

In Gruppen lernen: Zu zweit oder in Gruppen zu lernen ist viel effektiver als alleine zu lernen und macht auch mehr Spaß. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, sich mit Freunden oder Klassenkameraden zum Englischlernen zu treffen.

Lernplakat

Lernplakate bzw. Lernposter: Ständig sichtbar aufgehängt an einer häufig besuchten Stelle in der Wohnung prägen sich die Vokabeln durch die wiederkehrende Beobachtung nahezu von selbst ein. Unterstützt wird das auch durch die Einteilung der Vokabeln in sinnvolle Kategorien. Für den Englischunterricht sind folgende Lernposter verfügbar:

Ständig sichtbar aufgehängt an einer häufig besuchten Stelle in der Wohnung prägen sich die Vokabeln durch die wiederkehrende Beobachtung nahezu von selbst ein. Unterstützt wird das auch durch die Einteilung der Vokabeln in sinnvolle Kategorien. Diese Poster sind also auch für Erwachsene eine gute Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse aus der Schulzeit immer wieder aufzufrischen.

Sprachreisen

Gerade wenn die Kinder schon älter sind, sind Sprachreisen nach England oder in andere englischsprachige Länder eine wunderbare Möglichkeit, um die Sprachkenntnisse aufzubessern. Außerdem haben sie hier die Chance, eine andere Kultur kennenzulernen und selbstständiger zu werden. Vor allem für Jugendliche, die lieber mal Ferien ohne ihre Eltern machen wollen, ist eine Sprachreise eine tolle Alternative. Denn nach der Reise können die Kinder nicht nur besser Englisch sprechen und verstehen, sondern haben neue Erfahrungen gesammelt, die sie auch in ihrem späteren Leben voranbringen können. So eine relativ kurze Sprachreise ermuntert viele junge Leute, doch ein Austauschjahr in der Schule oder später ein Auslandssemester zu absolvieren. Immer mehr Arbeitgeber sehen solche Auslandsaufenthalte und Sprachreisen gerne im Lebenslauf, sodass die Aussichten auf einen guten Job dadurch steigen. Sie als Eltern lernen, Ihrem Kind zu vertrauen und es langsam los zu lassen.

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